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In Ihrer Sammlung nimmt die Natur eine herausragende Stellung ein. Sie verfügen über die Gabe, diese uns allumfassende, große und wortlose Natur begreiflich zu machen. Der „Strand von Bolschoi Fontan“ beeindruckt mich sehr. Dieses Wunder existiert ausschließlich auf ihrer Leinwand, das leibhaftige Wunder ist aus dem Leben getreten. Anstelle der Perle von Odessa bleibt nur die Perle der Malerei.
Eintrag ins Gästebuch der Ausstellung von L. Mezheritski und E. Morozov
Odessa, Juli 1997

…eine Vernissage mit Werken zweier Maler, die die besten Traditionen der Odessaer Schule, der südrussischen Meister fortsetzen. Beginnend in den 60er Jahren sind Leonid Mezheritski und Eduard Morozov ihrem gewählten Weg treu geblieben.
„Das Panorama der Ausstellungen“
Veröffentlicht: Zeitschrift „Odessa“, Odessa, Nr. 7 1997

Die Bilder, die hier ausgestellt sind, berühren die Seele durch ihre Tiefe, Schönheit und Wahrhaftigkeit. Die Begegnung mit authentischer Kunst bereitet immer wieder großes Vergnügen…
Eintrag ins Gästebuch der Ausstellung von L. Mezheritski und E. Morozov
Odessa, Juli 1997

Seit Langem bin ich mit dem Maler Leonid Mezheritski bekannt und besuche sein Atelier immer wieder gern; Leonids Werke tragen in sich eine spürbare Ladung Energie.
Vitali Bessmertny, Publizist. „Die Reisezeichnungen von Leonid Mezheritski“.
Veröffentlicht: Zeitung „Odesski Westnik“, Odessa, Nr. 239 vom 11. Dezember 1996

Das Porträt des Malers Matusevich ist überragend, ein Meisterwerk der Malerei. Ich spüre, wie die Persönlichkeit des Porträtierten auf mich einwirkt. Um dieses Porträt zu schaffen, mussten mindestens zwei Bedingungen erfüllt sein: L. Mezheritskis hohe künstlerische Gabe und die Tatsache, dass der Künstler seinen Freund malt. Man fühlt die Anwesenheit dieses Menschen, als wenn er neben uns stehen, denken, schauen und hören würde.
Eintrag ins Gästebuch der Ausstellung von L. Mezheritski und E. Morozov
Odessa, Juli 1997

Jedes einzelne Gemälde, das hier hängt, beweist Talent in höchstem Maße. Zusammen schaffen sie eine Atmosphäre von geistigem Wohlbefinden und Ausgeglichenheit.
Eintrag ins Gästebuch der Ausstellung von L. Mezheritski und E. Morozov
Odessa, Juli 1997

Nein, ich persönlich nehme es mir nicht heraus, die Malerei meiner Landsleute wortreich zu beschreiben… Und wollte man sie charakterisieren … mit nur einem Wort, so wäre das präziseste gewiss: Wahrhaftig. Der Einschätzung eines alten Lehrers aus der „Grekovka“ [Grekov-Kunstschule Odessa – Anm.d.Hrsg.] folgend bezeichnen wir echte Kunst als diejenige, deren Maler „ihre Seele nicht dem Teufel verkauft haben“.
Bella Kerdmann, Journalistin.
Veröffentlicht: Zeitung „Vesti“, Tel Aviv, Nr. 36 vom 27. April 2006

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